9. KSK Music Open
im Ludwigsburger Schloss!

 

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– Festival Edition –

Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi sind nach „Expedition ins O“ von 2013 mit ihrem zweiten Band-
Studioalbum zurück und es geht darauf laut Peng „wieder um bestimmte Dinge (und auch Gefühle).“
Neben den Tentakel-typischen Sujets wie Wahnsinn, Erleuchtung oder skurrile Monster, wird auf „Das
Nullte Kapitel“ unter anderem die Kreiszahl Pi auseinander klamüsert, mit rasierten Igeln in einer irren
Traumreise durch Spiegelkabinette gejagt oder die Menschheit nach und nach vom marodierenden
Planeten gefegt. Surrealer Text trifft beschwippste Mitsing-Refrains, Metaebene trifft heimliches
Augenzwinkern. Erstmals im Themen-Angebot: die klassische Liebes-Schmonzette. Produziert und
aufgenommen wurde erneut im bandeigenen Berliner Studio, zusammen mit dem langjährigen
Toningenieur der Band Jens Güttes. Galten die Tentakel mit ihrem musikalischen Kuriositätenkabinett
aus Bürsten, Töpfen, Fahradklingeln, Betonkübeln, brummelnden Kontrabässen und präparierten
Gitarren lange Jahre als die HipHop-Band mit den baufälligsten Instrumenten, haben sich auf der neuen
Platte auch ein paar Synthesizerklänge eingeschlichen, die dem maroden Charme des Bandsounds
eine abgespacte Note geben. Ordentlich rumpeln tut es natürlich nach wie vor.

Von wegen Lisbeth

VON WEGEN LISBETH
„sweetlilly93@hotmail.com“

Was klingt, wie die begehrteste Mailadresse der Klasse 11b, ist das zweite Album der Berliner Indie-Pop-Band Von Wegen Lisbeth und hört auf den einzigartigen Namen sweetlilly93@hotmail.com. Und wer Angst hatte, der einstige Geheimtipp sei drei Jahre nach dem Debütalbum GRANDE nun im Mainstream angekommen, kann sich beruhigt zurücklehnen: Von Wegen Lisbeth bringen zwar mittlerweile problemlos die Konzerthallen von Kiel bis Freiburg zum Tanzen, klingen aber trotz Refrains, die einem wochenlang im Ohr bleiben, auch 2019 noch angenehm sperrig und dabei stets unverwechselbar.

Auf dem am 3. Mai erscheinenden Album kümmert sich die Band, die in ihrem Proberaum wohl genug skurrile Instrumente hortet, um jegliche Flohmärkte Neuköllns zu füllen, um die kleinen alltäglichen Momente ihrer Umgebung und sagt dabei dank pointierter Ironie trotzdem mehr über unsere Gesellschaft aus, als man manchmal wahrhaben möchte. Von Wegen Lisbeth erzählen von der unübersehbaren Gentrifizierung im Viertel, dem Döner an der Ecke und dem Schweigen, das manchmal lauter scheint als der Presslufthammer vor dem Fenster.

Nach ersten Supporttouren für die Kölner von AnnenMayKantereit oder Sven Regeners Element of Crime haben sich Von Wegen Lisbeth längst in der deutschen Musikszene etabliert, ihr Album GRANDE erntete zurecht positive Kritik, nun legen die Berliner mit sweetlilly93@hotmail.com musikalisch und textlich nochmal einen drauf.

„Ist das 2Pac oder Brecht? Swipe‘ ich nach links oder nach rechts?“

Das Lumpenpack

Wenn die beiden Mittzwanziger Max Kennel und Indiana Jonas alias „das Lumpenpack“ die Bühne betreten heißt es: Partyhüte aufgesetzt und das Leben genießen! Mit Gitarre, Quatsch und erstklassigen Wortspielen sorgen die beiden Jungs für ein Bühnenprogramm, das sich sehen lassen kann.

In spitzbübischem Charme und der passenden Portion Selbstironie singen sie Lieder, performen Geschichten und Gedichte und bewegen sich dabei zwischen forschem Humor und Nachdenklichkeit. „Das Lumpenpack“ ruft dazu auf, jede noch so kleine Gelegenheit zu nutzen und das Beste aus dem Tag zu machen. Sie selbst befinden sich gerade in einer Phase, in der man Salate auf Partys mitbringt und wehren sich partout dagegen. Was, wenn man plötzlich Socken in Sandalen trägt oder ein Liegefahrrad besitzt? Dem entgegnen die Jungs unter anderem in ihrem Erstling „Steil-geh-LP“ mit Songs wie dem Powerrock-Song „Guacamole“ oder „Wingman“, die sie mit viel Konfetti und Anekdoten garnieren und dabei ihrer Generation aus der Seele sprechen. Mit der einzigartigen Mischung aus Spaß und Ernst gewann „das Lumpenpack“ bereits 2015 einige Preise, wie den Klagenfurter Herkules, die Krefelder Krähe und den NDR Comedy Contest. Die Liebe zur Unterhaltung haben die beiden auch schon bei diversen Poetry Slam Veranstaltungen bewiesen, die mit weiteren Auszeichnungen belohnt wurden.

Wollen Sie auch in Konfetti baden, eingängige Riffs und aberwitzige Texte erleben und dabei „steil gehen“? Dann sollten Sie sich eine Show von „das Lumpenpack“ definitiv nicht entgehen lassen. Es wird garantiert krass, bunt und laut. Aber vor allem authentisch!

Mighty Oaks

Acht Jahre Bandgeschichte, zwei Alben, Touren quer über den Planeten – und nebenbei erwachsen werden. Als Ian Hooper, Craig Saunders und Claudio Donzelli von Mighty Oaks 2010 an ihrer ersten EP arbeiteten, war die Welt eine andere. Und sie selbst waren andere. Fast foward zu 2018, es hat sich nicht viel geändert und doch alles. Aus den Jungs sind Väter geworden, sie haben sich privat und beruflich in Berlin etabliert und haben einige der weltweit wichtigsten Festivals und Hunderte von Shows gespielt. Nun planen Ian, Craig und Claudio planen eine ganz besondere Tour für Februar 2019: Sie werden ausgesuchte, kleine Venues spielen, mit einem Set-up, das auf das Wesentliche reduziert wurde, auf das, was Mighty Oaks ausmacht: Stimmen, akustische Instrumente, Geschichten, wahre Verbindungen. „Wir haben als drei-Mann Akustik-Band angefangen, für diese Tour gehen wir dahin zurück, lassen die fette Produktion und wollen mit den Leuten bei unseren Shows interagieren.“ Ohne Schranken zwischen Band und Publikum, direkt und nah, wird diese Tour ein einmaliges und ganz besonderes Musikerlebnis für Mighty Oaks-Fans und solche, die es noch werden wollen.

Modeste

MODESTE ist der Name eines Geflüchteten, der 2015 aus Zentralafrika nach Landau
kam.
Die Band bettet ihre Hochs und Tiefs unverblümt in elektronischen, atmosphärischen
und gelegentlich progressiven Rock ein – ab und an mit einer gesunden Prise Zynismus.
Am 21.12.2018 knüpften die drei Landauer mit ihrer EP „LANDALE“ an die Single „Alles
in Scherben“ an, die im November u.a. bei BR-Puls auf Abendrotation lief und von
Dezember bis April in der Spotify-Playlist „Wilde Herzen“ gefeatured wurde.
Musikreview.de: „[…] So oder so wünscht man der Gruppe, dass „Landale“ auf
möglichst breiter Ebene Anklang findet, denn es handelt sich um die Keimzelle eines
großen, sensiblen und letztlich doch kraftstrotzenden Talents.“
Musicampus: „Mit Energie und Herzblut stürzen sie sich in ihre Songs und hauen das
Publikum weg. Einfach so, bums.“
Blueprint-Fanzine: „[…] Insgesamt überwiegt auf „Landale“ aber der treibende und vor
allem sehr tanzbare Elektro-Sound, der mit Sicherheit seine Anhängerschaft finden
wird.“
Underdog: „Unsere Welt zerbricht und trotzdem suchen wir Halt in unseren
Träumen. MODESTE modifiziert das Mosaik aus Electro Pop und Progressive Rock mit
verlorenen und sehnsüchtigen Träumen. […]“

Wir danken unseren Partnern und Sponsoren 2019

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